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Phuket, die größte Insel Thailands, ist etwa so groß wie
Singapur und liegt genau 867 Kilometer südlich von
Bangkok, umschmeichelt von den sanften Wellen des
Andamanischen Meeres im Indischen Ozean.
Der
Reichtum Phukets kommt ursprünglich von seinen Zinnvorkommen und vom
Kautschuk. Die Insel liegt an einem der traditionellen Handelswege
zwischen Indien und China und erscheint oft in alten ausländischen
Schiffslogbüchern. Ihre Geschichte ist mannigfaltig. Noch heute
zeugen Häuser aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert von chinesischen
und portugiesischen Einflüssen.
Portugiesen und Franzosen, Holländer und Engländer trieben mit
Phuket friedlichen Handel. Andere Besucher kamen in weniger
freundlicher Absicht. Das berühmteste Denkmal Phukets ist das der
Heldinnen Thao Thepkasattri und Thao Sisunthon, die im Jahr 1785 die
Insulaner erfolgreich gegen eine Invasion der Birmanen anführten.
Phuket
ist mit herrlichen Buchten und palmengesäumten Sandstränden gesegnet,
und im Inneren der Insel mit blauen Seen. Die Vegetation ist äußerst
üppig. Die Hotellerie und Gastronomie sind, wie sie in Thailand
nicht anders zu erwarten, exquisit. Alle erdenklichen Möglichkeiten
für Sport und Entspannung sind gegeben.
Hier finden Sie alles,
was Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis machen wird.
Sehenswürdigkeiten Stadt Phuket
Phukets Schönheit
liegt in seinen herrlichen Küsten. Es gibt sanft ansteigende weiße
Sandstrände mit ruhigem Wasser und felsige Landspitzen mit tosender
Brandung. Von der Nordspitze Phukets, wo die Sarasin-Brücke die
Insel mit dem Festland verbindet, reihen sich folgende Strände und
Sehenswürdigkeiten aneinander:
Phuket-Stadt: Die Provinzhauptstadt ist
eine Schlafstadt, aber auch ein Mittelpunkt des Handels und ein
beliebtes Einkaufsziel. Schmucke Residenzen und Handelshäuser im
Kolonialstil, die im 19. Jahrhundert von den Zinn- und
Kautschukbaronen erbaut wurden, und schattige Arkaden, geben der
Stadt einen ganz besonderen Charakter.
Rang Hill: Auf diesem Hügel kann
man speisen und hat dabei einen sehr schönen Blick auf die Stadt.
Außerdem gibt es dort einen Fitness-Park und, ebenfalls zur
Körperertüchtigung, Felsen zum Klettern.
The Thai Village: In diesem
Thai-Folklore-Dorf an der Thepkasattri Road gibt es nach einem
typisch südthailändisches Mittagessen eine Kulturshow mit
Thai-Tänzen, Schwertkampf, Thai-Boxen, Vorführungen lokalen
Brauchtums und eine Elefantenschau. Dazu gehört eine
Verkaufsausstellung mit Kunstgewerbeartikeln.
Thalang National Museum:
Unweit des
Denkmals der zwei Heldinnen ist hier eine ständige Ausstellung über
das Leben auf Phuket zu sehen. Außerdem werden antike Artefakte und
Ausgrabungsgegenstände, die an der Küste gefunden wurden, sowie
Erinnerungsstücke aus dem Krieg mit Birma ausgestellt.
Mai Khao Beach (40 Kilometer von der
Stadt): Dieser piniengesäumte Sandstreifen ist der längste Strand
von Phuket. Hier kommen in der Zeit von November bis Februar riesige
Seeschildkröten zur Eierablage ans Ufer.
Nai Yang Beach (30 Kilometer von
der Stadt) ist ein Teil des Sirinath Nationalparks. Der größte Teil
des Strandwaldes besteht aus Casurina-Pinien. Außerdem gibt es hier
ausgedehnte Mangrovenwälder. Die stille Umgebung lädt ein zum
Entspannen, zu Picknicks, zum Schwimmen und Schnorcheln.
Wat Phra Thong: Dieser Tempel landeinwärts
vom Nai Yang Strand beherbergt eine Buddhastatue, die teilweise in
der Erde steckt. Die Legende erzählt, dass einst ein Junge seinen
Wasserbüffel an eine Art Pfahl angebunden hat, der aus der Erde
ragte. Auf der Stelle wurde beiden, dem Jungen und dem Wasserbüffel,
speiübel. Die Dorfbewohner gruben daraufhin nach und entdeckten,
dass der „Pfahl“ der Haarbüschel einer goldenen Buddhastatue war.
Aber es gelang ihnen nicht, mehr als den oberen Teil frei zu legen.
Daraufhin errichteten sie darüber einen Tempel. Im Jahr 1785
versuchten noch einmal birmanische Angreifer, die Statue vollständig
auszugraben, aber auch ihnen gelang es nicht, weil sie von einem
Schwarm Hornissen daran gehindert wurden.
Ton Sai Waterfall Forest Park & Khao Phra Thaeo
Wildlife Park (22 Kilometer von der Stadt): In diesem 22
Quadratkilometer großen Nationalpark wimmelt es in idyllischer
Landschaft von Bären, Stachelschweinen, Gibbon- und Makak-Affen,
Echsen und von über 100 Vogelarten. Donnernde Wasserfälle sorgen für
Abkühlung.
Pansea Bay, Surin Beach, Sing Cape & Kamala
Beach (24 Kilometer von der Stadt): Diese
Küstenabschnitte liegen dicht nebeneinander. Wegen des hohem
Wellengang und heimtückischer Unterströmungen ist am Surin-Strand
das Schwimmen nicht empfehlenswert. Dafür gibt es hier sehr schöne
Sonnenuntergänge zu sehen. Am nördlichen Ende des Kamala-Strandes
ist das Schwimmen dagegen gefahrlos möglich.
Patong Beach (15 Kilometer von der
Stadt):
Phukets am meisten
erschlossener Strand bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten, drei
Kilometer lang Shopping, Windsurfen, Schnorcheln, Segeln, Schwimmen
und Sonnenbaden den ganzen Tag lang. Die zahlreichen Restaurants
laden zu Meeresfrüchte-Schlemmereien ein.
Karon und Kata Beach (20 bzw. 17 Kilometer
von der Stadt):
Beide Strände sind
sehr lang, relativ ruhig und ideal zum schwimmen, schnorcheln,
segeln, windsurfen und sonnenbaden geeignet.
Nai Han Beach (18 Kilometer von der
Stadt):
Ein weißer Sandstrand
einer seichten Lagune zwischen zwei felsigen Landspitzen, Schwimmen,
Segeln, Sonnenbaden sind hier beliebt.
Phromthep Cape: Dieses Kap, Phukets
südlichster Punkt, schließt sich dem Nai-Han-Strand an. Schönere
Sonnenuntergänge erlebt man nirgendwo sonst.
Rawai Beach (17 Kilometer von der
Stadt):
Dieser palmengesäumte
Strand ist vor allem bekannt wegen der dort lebenden Volksgruppe der
„See-Zigeuner“. Sie waren früher nomadisierende Fischer und stammen
vermutlich aus Melanesien.
Chalong Bay (11 Kilometer von der Stadt):
Die Restaurants hier sollen die besten Meeresfrüchte von ganz Phuket
servieren.
Wat Chalong: In dem buddhistischen
Tempel einige Kilometer landeinwärts vom Chalong-Strand stehen die
Statuen der beiden auf Phuket am meisten verehrten buddhistischen
Mönche: Luang Pho Chaem und Luang Pho Chuang.
Phanwa Cape (10 Kilometer von der
Stadt):
Auf der Südspitze dieses
Kaps liegen eine meeresbiologische Forschungsanstalt und Phukets
Aquarium, in dem Hunderte von exotischen Meeresbewohner aus den
Gewässern rund um Phuket zu sehen sind.
Pearl Farms (Perlenfarmen): Auf den
Nachbarinseln Nakha, Rang Noi, Rang Yai und Bon liegen Perlenfarmen.
Für Besichtigungen ist eine besondere Erlaubnis erforderlich.
Auskunft darüber erteilt das thailändischen Fremdenverkehrsamt TAT
in Phuket-Stadt.
Source:
Tourism Authority of
Thailand
Full
information about Phuket Thailand
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